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Showroom | Franz Ringel

Franz Ringel,

1940 Graz - 2011 Graz

"D. P. Schreber"
Oil crayon, graphite on paper
102 x 73 cm
signed lower right: "Ringel" as well as inscribed, signed and dated: " P.D. Schreber Ringel [19]68"

Literature: to compare: Exhib.-Cat. "Franz Ringel", Museum des 20. Jahrhunderts, Vienna 1974, ill. p. 15 (published only in 1975 in collaboration with Galerie Sydow-Zirkwitz, Frankfurt)


Biography

1954-58 Besuch der Kunstgewerbeschule in Graz (Keramikklasse Professor Adametz). Er lernt dort Wolfgang Herzig und Drago Prelog kennen. 1958 Übersiedlung nach Wien und Studium an der Hochschule für angewandte Kunst (Klasse Professor Hans Knesl). 1959 wechselt er an die Akademie der bildenden Künste (Sergius Pauser und Albert Paris Gütersloh). Adolf Frohner nominiert ihn für die Jugendbiennale in Paris. Dort lernt er Jean Dubuffet kennen, der den Kontakt zur Galerie Jacob vermittelt. Seit 1972 hat er in Wien ein eigenes Atelier. Im selben Jahr hält er sich in Champigny-sur-Marne auf, wo er Bilder für eine Ausstellung malt. Aufenthalt in Paris 1972-1973, Rückkehr nach Wien. Die Arbeiten Ringels sind eine Verquickung scheinbar widersprüchlicher Motive und Inhalte, die für die Situation der nachinformellen Malerei bezeichnend sind (...). Er lebt und arbeitet in Wien. [W.Schmid (Hrsg.), Geschichte der bildenden Kunst in Österreich, 20.Jh., Bd.6, 2002, S.606]



"Kasperl auf dem Stuhl"